Ab Palma de Mallorca – La Spezia/Florenz – Civitavecchia/Rom
– Ajaccio/Korsika – Barcelona – An: Palma de Mallorca
Reise auf AIDAstella 13.04. – 20.04.2024 (7 Tage)
Ab Palma de Mallorca – La Spezia/Florenz – Civitavecchia/Rom
– Ajaccio/Korsika – Valencia – An: Palma de Mallorca
Reise auf AIDAstella 20.04. – 28.04.2024 (8 Tage)
Ab Palma de Mallorca – La Spezia/Florenz – Civitavecchia/Rom
– Barcelona – Menorca – An: Palma de Mallorca
Diese drei einwöchigen Reisen haben es in sich, denn geradezu jede Destination ist ein Highlight für sich.
Florenz
Toskana
Die Toskana ist eine liebliche Hügellandschaft mit Weinbergen, Olivenhainen und Eichenwäldern. Von Weitem sieht man die stolzen Adelstürme und hohen Domkuppeln der reichen Stadtrepubliken Pisa, Lucca und Florenz.
Die Blütezeit dieser Städte fällt in eine Periode radikaler Veränderungen: der Humanismus entreißt die Menschen aus der Umklammerung von Höllenangst und Schicksalsergebenheit und die Renaissancekünstler machen die neue Zeit sichtbar: Steine, Skulpturen und Gemälde erzählen uns über Macht, Intrigen und Prachtgehabe in dieser Zeit des neuen Denkens.
Rom
In Florenz spielte dabei die schillernde und machtdürstende Familie der glamourösen Medici eine besondere Rolle.
Das Netzwerk dieses Clans reichte sogar bis zur Kurie und so gelangten einige sogar auf den Papstthron. Womit wir nun einen eleganten Übergang zum nächsten Reiseziel gefunden hätten: Rom – die Ewige Stadt.
Rom als Machtzentrum des Römischen Reiches und des abendländischen Christentums zog schon immer die Reichen und Mächtigen an, die ihre Paläste, Tempel und Kirchen bauen ließen, die noch heute sichtbar sind: Forum Romanum, Kolosseum und ganz besonders das 2000 Jahre alte Pantheon mit der höchsten Kuppel der damals bekannten Welt.
Der Vatikanstaat mit mächtigen Stadtmauern, Museumspalästen und dem alles überragenden Petersdoms birgt jede Menge Geheimnisse, Überraschungen und Entsetzlichkeiten, die sich dort in der Zeit der gold-, geld- und genussliebenden Renaissancepäpste abgespielt haben.
Unbedingt sollte man in Rom das Dolce Vita von heute genießen, nämlich das farbenfrohe, vibrierende und laute Stadterlebnis mit einem Espresso aufzusaugen und wer unbedingt will, soll sich in Gottes Namen in das Gewimmel auf der Spanischen Treppe und erst recht an der Fontana di Trevi hineinstürzen! Unbedingt auf die Taschen achten!
Sowohl das toskanische Florenz als auch das Ewige Rom sprechen alle Sinne so intensiv an, dass wir geistig, emotional und körperlich etwas Entschleunigung benötigen. Und da bietet sich unser nächstes Ziel, die Naturinsel Korsika, geradezu an.
Korsika
Korsika vermarktet sich als Insel duftender Schönheit für Wanderer und Sonnenanbeter in bettenburgbefreiter Naturlandschaft. Steile Hochgebirgswände ragen aus dem dichten Blättermeer weiter Korkeichenwälder hervor.
Unverhofft kann man die Bekanntschaft mit halbwild herumstreifenden Hausschweinen machen oder man trifft sie als leckere Würste im nächsten Gasthof.
In der Nähe der wenigen Dörfer – manche völlig verlassen – wechselt die Landschaft mit alten, knorrigen Ölbäumen und winzigen Parzellen mit frischgrünen Weinreben.
Ajaccio, wie alle anderen Städte Korsikas im Mittelalter von der reichen Stadtrepublik Genua gegründet, blieb immer – trotz des Hauptstadttitels- eine kleine und recht überschaubare Provinzstadt.
Und überall begegnen Sie – aus Stein, Pappe oder Plastik – IHM, dem großen Sohn der Stadt: Napoleon Bonaparte.
Zum Schluss der Reise wird das große Feuerwerk urbaner Highlights gezündet!
Barcelona
Barcelona ist die kosmopolitische Hauptstadt des reichen und selbstbewussten Kataloniens. Schon die Römer hinterließen hier ihre Spuren, die man heute noch unter den burgähnlichen Gemäuern des Mittelalters im Altstadtviertel rund um die gotische Kathedrale entdecken kann.
Veredelt wurde Barcelona durch den katalanischen Jugendstil – Modernisme genannt – der diese Stadt zu einer wahren Schatztruhe außergewöhnlicher Architekturen gemacht hat.
Vor allem von der weltbekannten Sagrada Familia kann man seinen Blick nicht wenden, weil die überschäumende Dekorationsfülle an Wänden, Pfeilern und Türmen testamentarische Geschichten erzählen. Im Inneren entzünden die großflächigen bunten Fenster einen metaphysischer Lichtzauber, der die Herzen berührt.
Beim Bummel durch das von der UNESCO prämierte Wohn- und Geschäftsviertel Eixample kommt man aus dem Staunen nicht heraus, weil jedes Gebäude mit seinen bilderbuchbunten Verzierungen und fröhlichen Formen an den Fassaden und auf den Dächern immer wieder anders und somit einzigartig ist.
Das Hospital San Pau hat mich geradezu verzaubert. Sie müssen Sie gesehen haben.






















